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Team in einer gemeinsamen erlebnisorientierten Übung
Wann Connect passt

Nicht erst warten, bis Zusammenarbeit schwierig wird.

Ein Teamtag ist sinnvoll, wenn ein Team bewusst aus dem Arbeitsalltag herausgehen und an Verbindung oder gemeinsamer Arbeitsfähigkeit arbeiten will.

Connect ist kein Konfliktformat und kein beliebiger Teambuilding-Katalog. Der Tag schafft bewusst gemeinsame Erfahrungen, die Kontakt, Orientierung und Zusammenarbeit stärken.

Frederik Wilkening neben einem Crew-Up-Willkommensflipchart

Wo steht ihr gerade?

Neue Teams, neue Kolleg:innen oder neue Führung: gemeinsam erleben, wie man miteinander arbeitet – bevor Routinen alles bestimmen.

Nach Wachstum, Belastung, langen Remote- und Hybrid-Phasen oder viel operativem Druck: bewusst raus aus dem Alltag, weg vom Bildschirm, und wieder wahrnehmen, was Zusammenarbeit braucht.

Zusammenarbeit funktioniert bereits – und soll nicht stehen bleiben. Connect schafft einen starken gemeinsamen Referenzpunkt für die nächste Etappe.

Connect ist mehr als beliebiges Teambuilding: Das gemeinsame Erlebnis wird reflektiert und auf Zusammenarbeit übertragen. Wenn vor allem ein gemeinsames Erlebnis ohne Entwicklungsauftrag gesucht wird, passt Team Experience besser.

Der Bogen des Tages

Nicht Programm abspulen. Situationen schaffen, die etwas sichtbar machen.

Ein klarer Rahmen, jedes Mal neu konzipiert: Methoden, Intensität und Transfer folgen dem Anlass, dem Team und den Rahmenbedingungen. Nicht jede gute Übung ist für jedes Team die richtige.

  1. Vorher

    Klären und bauen

    Was soll der Tag ermöglichen – und was ausdrücklich nicht? Aktive Sequenzen, Reflexion, Raum und Material werden passend kombiniert.

  2. Zum Start

    Raus aus Routinen

    Eine gemeinsame Aufgabe schafft einen anderen Blick auf Rollen, Kommunikation und Zusammenarbeit.

  3. Mittendrin

    Wahrnehmen statt bewerten

    Was hat geholfen? Was hat gebremst? Was war überraschend? Beobachtungen werden gemeinsam besprechbar.

  4. Gegen Ende

    In den Alltag übersetzen

    Nicht auswerten um der Auswertung willen, sondern gemeinsam klären: Was davon ist für unseren Alltag relevant?

  5. Zum Abschluss

    Sichern

    Erkenntnisse und Vereinbarungen werden anschlussfähig für den Alltag gemacht – keine künstliche Maßnahmenliste.

Warum ein Tag so aufgebaut ist, erklärt die Crew-Up-Methodik.

Was bleiben kann

Gemeinsame Bezugspunkte statt kurzlebiger Teamtag-Euphorie.

Connect verspricht keine Transformation über Nacht. Wertvoll wird der Tag, wenn ein Team später auf konkrete Erfahrungen, Sprache und Vereinbarungen zurückgreifen kann.

Frederik Wilkening arbeitet bei einer Teamübung mit
Gemeinsame Erfahrung

Etwas Konkretes, auf das spätere Gespräche Bezug nehmen können.

Frederik Wilkening notiert im Training Beobachtungen
Mehr Verständnis füreinander

Hilfreiche Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Unterschiede werden besprechbarer.

Frederik Wilkening packt nach einem Teamtag das Material zusammen
Wenige tragfähige nächste Schritte

Nur das, was tatsächlich in den Alltag passt und vom Team getragen wird.

Rahmen

Zeit passend zum Anlass – nicht zum Paket.

Jedes Format umfasst Auftragsklärung sowie Vor- und Nachbereitung. Welcher Umfang sinnvoll ist, wird vorab gemeinsam geklärt.

4 Stunden

Kompakter Einstieg, Reset oder klar fokussierter Teamimpuls.

1 Tag · 8 Stunden

Mehr Raum für gemeinsames Erleben, Reflexion und belastbaren Transfer.

2 Tage

Für Teams, die Verbindung und Arbeitsfähigkeit mit mehr Tiefe entwickeln wollen.

Nach dem Vorgespräch erhaltet ihr ein persönliches Angebot. Der konkrete Leistungsumfang wird vor Beauftragung schriftlich vereinbart.

Nächster Schritt

Passt Connect zu eurem Team?

Im Vorgespräch klären wir Anlass, Ziel und den passenden Rahmen. Wenn ein anderes Format sinnvoller ist, wird das dort sichtbar.

Illustration: Team überquert gemeinsam eine Hängebrücke an der Küste